Digitale Signale richtig deuten
Ein kurzes Stirnrunzeln, Blick nach links, tiefer Atemzug: kleine Hinweise auf Unsicherheit. Statt zu raten, frage wertschätzend nach. So verbindest du Beobachtung mit Empathie, ohne Druck aufzubauen oder intime Grenzen zu überschreiten.
Digitale Signale richtig deuten
Ermutige Daumen, Handheben und kurze Stichworte im Chat. Ergänze Whiteboards für stilles Co‑Denken. Aktives Zuhören heißt, diese Signale zu bündeln und laut zu spiegeln. So bleibt nichts unter dem Radar versteckt.